Was ist Inkontinenz?
✨️Was ist Inkontinenz? ✨️
Wir befinden uns mitten in der Weltkontinenzwoche (17.-21.Juni) die international auf die Probleme von Inkontinenz aufmerksam machen soll und die Thematik aus der Tabuzone holen will.
Definition: Inkontinenz bezeichnet die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, Urin oder Stuhl zu halten und kontrolliert abzugeben. Folglich kommt es zu einem ungewollten Urinverlust (Harninkontinenz) oder Stuhlabgang (Stuhlinkontinenz).
Ist das eine Krankheit? Inkontinenz ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Es gibt viele Ursachen die zu einer Inkontinenz führen können. Eine Beckenbodenschwäche ist nur eine davon auch bestimmte Medikamente, neurologische Erkrankungen oder Krankheiten der inneren Organe und Operationen können eine Inkontinenz verursachen.
Verschiedene Formen: Die Harninkontinenz (unkontrollierter Urinverlust) wird noch in verschiedene Forme unterteilt u.a. Belastung-/Stressinkontinenz, Dranginkontinenz, Überlaufinkontinenz. Eine neurogene Inkontinenz (gestörte Funktion des Nervensystems) kann Harn- und/oder Stuhlinkontinenz hervorrufen.
Muss man damit leben? Nein! Einmal inkontinent heißt nicht, dass das ein Leben lang so bleiben muss (je nach Ursache). Häufig ist der Beckenboden das Problem und da kann man wunderbar mit einem gezielten Training intervenieren.
Für mehr Informationen und Beckenbodentraining melde dich gerne zu meinem Präventionskurs in Wächtersbach an.
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Wir befinden uns mitten in der Weltkontinenzwoche (17.-21.Juni) die international auf die Probleme von Inkontinenz aufmerksam machen soll und die Thematik aus der Tabuzone holen will.
Definition: Inkontinenz bezeichnet die fehlende oder mangelnde Fähigkeit des Körpers, Urin oder Stuhl zu halten und kontrolliert abzugeben. Folglich kommt es zu einem ungewollten Urinverlust (Harninkontinenz) oder Stuhlabgang (Stuhlinkontinenz).
Ist das eine Krankheit? Inkontinenz ist keine Krankheit, sondern ein Symptom. Es gibt viele Ursachen die zu einer Inkontinenz führen können. Eine Beckenbodenschwäche ist nur eine davon auch bestimmte Medikamente, neurologische Erkrankungen oder Krankheiten der inneren Organe und Operationen können eine Inkontinenz verursachen.
Verschiedene Formen: Die Harninkontinenz (unkontrollierter Urinverlust) wird noch in verschiedene Forme unterteilt u.a. Belastung-/Stressinkontinenz, Dranginkontinenz, Überlaufinkontinenz. Eine neurogene Inkontinenz (gestörte Funktion des Nervensystems) kann Harn- und/oder Stuhlinkontinenz hervorrufen.
Muss man damit leben? Nein! Einmal inkontinent heißt nicht, dass das ein Leben lang so bleiben muss (je nach Ursache). Häufig ist der Beckenboden das Problem und da kann man wunderbar mit einem gezielten Training intervenieren.
Für mehr Informationen und Beckenbodentraining melde dich gerne zu meinem Präventionskurs in Wächtersbach an.
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