Werteglück – warum unsere Arbeit mehr ist als ein Beruf
Kennst du dieses Gefühl, wenn du nach einem Arbeitstag heimkommst und deine Schale voller ist als zuvor?
Für viele klingt das unmöglich – für mich ist es der Inbegriff von Werteglück.
Für viele klingt das unmöglich – für mich ist es der Inbegriff von Werteglück.
Wohlfühlglück allein reicht nicht
Im Rahmen unserer Mütterpflege-Ausbildung hatten wir eine wunderbare Dozentin. Mit ihr tauchten wir tief ein in die positive Psychologie – in Wohlfühlglück und Werteglück. Und ja: Die meisten von uns haben einen ganzen Werkzeugkoffer voller Wohlfühlglück.
Achtsame Teepausen.
Eine warme Badewanne.
Ein Essen mit lieben Menschen.
Der See im Sonnenaufgang.
Eine warme Badewanne.
Ein Essen mit lieben Menschen.
Der See im Sonnenaufgang.
Alles kleine Momente, die unsere Schale auffüllen.
Doch irgendwann haben wir alle gemerkt:
Das reicht nicht aus, wenn etwas Grundlegendes fehlt – die Übereinstimmung zwischen dem, was wir täglich tun, und unseren innersten Werten.
Das reicht nicht aus, wenn etwas Grundlegendes fehlt – die Übereinstimmung zwischen dem, was wir täglich tun, und unseren innersten Werten.
Warum meine Arbeit meine Schale füllt
Ich werde oft gefragt, wie ich es schaffe, meine Schale voll zu halten.
Die ehrliche Antwort lautet:
Die ehrliche Antwort lautet:
Meine Arbeit füllt meine Schale am zuverlässigsten.
Ich liebe, was ich tue. Neben meinen Kindern und Freunden ist meine Arbeit das Wertvollste in meinem Leben.
Ich bin genau da, wo ich wirken soll – und das spüre ich jeden Tag. Hier verbindet sich, was ich bin, was ich kann, und wie ich arbeiten möchte: frei, stimmig, echt.
Ich bin genau da, wo ich wirken soll – und das spüre ich jeden Tag. Hier verbindet sich, was ich bin, was ich kann, und wie ich arbeiten möchte: frei, stimmig, echt.
Und gerade weil mich meine Arbeit erfüllt, berührt es mich so sehr, wenn Frauen im Erstgespräch erzählen, wo sie gerade stehen.
Wenn Frauen an einer Kreuzung stehen
Viele stehen an einem Wendepunkt in ihrem Leben.
Sie spüren, dass ihre bisherige Arbeit nicht mehr erfüllt. Dass sie nicht mehr das widerspiegelt, wofür ihr Herz brennt. Die Werte passen nicht mehr. Der Gedanke, für ein Gehalt in einem Job zu bleiben, der sich falsch anfühlt, wird immer schwerer.
Sie spüren, dass ihre bisherige Arbeit nicht mehr erfüllt. Dass sie nicht mehr das widerspiegelt, wofür ihr Herz brennt. Die Werte passen nicht mehr. Der Gedanke, für ein Gehalt in einem Job zu bleiben, der sich falsch anfühlt, wird immer schwerer.
Dann höre ich oft diese Sätze:
„Da muss doch noch etwas anderes geben.“
„Ich will wieder etwas tun, das Sinn hat.“
„Ich möchte eine Arbeit für die ich brenne!“
„Ich will wieder etwas tun, das Sinn hat.“
„Ich möchte eine Arbeit für die ich brenne!“
Die gemeinsame Sehnsucht: Wertschätzung für Mamas
Und obwohl die Gründe unterschiedlich sind, verbindet sie etwas:
eine tiefe Wertschätzung für Mamas.
eine tiefe Wertschätzung für Mamas.
Manche möchten geben, was sie selbst nie bekommen haben:
Unterstützung. Anerkennung. Entlastung.
Unterstützung. Anerkennung. Entlastung.
Andere möchten weitergeben, was sie selbst erfahren durften:
Gesehen werden. Gehalten werden. Wertschätzung für all das, was Mamas leisten.
Gesehen werden. Gehalten werden. Wertschätzung für all das, was Mamas leisten.
Auf Augenhöhe.
Ehrlich.
Echt.
Ehrlich.
Echt.
Warum unsere Arbeit so wirksam ist
Unsere Arbeit als Mamahilfen ist wertvoll – für die Familien, aber auch für uns selbst.
Denn indem wir anderen helfen, heilen wir manchmal auch ein Stück von uns.
Wir bewirken etwas. Wirklich. Spürbar.
Denn indem wir anderen helfen, heilen wir manchmal auch ein Stück von uns.
Wir bewirken etwas. Wirklich. Spürbar.
Heimkommen und wissen:
„Ich habe heute etwas Wertvolles getan.“
„Ich habe heute etwas Wertvolles getan.“
Das ist Werteglück.
Und wir dürfen es leben.
Und wir dürfen es leben.