Histamin - Ernährung - Hormone
Ein Beitrag von Regina
Histamin - Ernährung - Hormone
Histamin ist viel mehr als eine Nahrungsmittelunverträglichkeit
Wer sich mit Histamin beschäftigt, sucht oft nach einer einfachen Antwort: „Welche Lebensmittel darf ich essen und welche nicht?“
Doch Beschwerden entstehen nicht durch einen einzelnen Auslöser, sondern durch Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Ein Faktor ist zwar die Ernährung. Histaminreiche Lebensmittel wie zB gereifter Käse, Rotwein, Salami, Fermentiertes, Bananen, Avocados und Tomaten können die Histaminbelastung erhöhen.
Viele Betroffene stellen jedoch fest, dass sie dieselben Lebensmittel an manchen Tagen problemlos vertragen und an anderen nicht. Das zeigt: Ernährung ist nur ein Teil des Gesamtbildes.
Ein weiteres Puzzleteil ist die Fähigkeit des Körpers, Histamin abzubauen.
Besonders wichtig sind aber die Mastzellen. Sie gehören zum Immunsystem und speichern Histamin.
Werden sie aktiviert, setzen sie u. a. Histamin frei und zwar unabhängig davon, was gegessen wurde. Dadurch können Beschwerden entstehen, obwohl nur wenige histaminreiche Lebensmittel verzehrt wurden.
Mögliche Auslöser einer Mastzellaktivierung sind:
• Stress und emotionale Belastungen
• Infektionen
• hormonelle Veränderungen
• starke Hitze oder Kälte
• körperliche Anstrengung und Druck z b Massage oder Rucksack
• bestimmte Medikamente
• Duftstoffe und Umweltreize
• Nahrungsmittel oder Zusatzstoffe
Deshalb gelangt Histamin nicht nur über die Nahrung in den Körper sondern es kann auch vom Körper selbst freigesetzt werden. Wir reden also über folgende Faktoren:
• histaminreiche Lebensmittel
• Mastzellaktivierung
• Stress
• Schlafmangel
• Infekte
• hormonelle Schwankungen
• bestimmte Medikamente
• Alkohol
• intensive körperliche Belastung
• chronische Entzündungen
Auch die Beschwerden können sehr unterschiedlich sein und reichen von:
• Hautreaktionen über
• Verdauungsprobleme bis hin zu
• Kopfschmerzen, Muskelschmerzen
• Herzklopfen oder
• Schwindel bis hin zu
• Panikattacken und
• Blutdruckepisoden und Herzrasen
Oft ist nicht ein einzelner Faktor entscheidend, sondern die Summe mehrerer Belastungen.
Wer sich mit Histamin beschäftigt, sucht oft nach einer einfachen Antwort: „Welche Lebensmittel darf ich essen und welche nicht?“
Doch Beschwerden entstehen nicht durch einen einzelnen Auslöser, sondern durch Zusammenspiel verschiedener Faktoren.
Ein Faktor ist zwar die Ernährung. Histaminreiche Lebensmittel wie zB gereifter Käse, Rotwein, Salami, Fermentiertes, Bananen, Avocados und Tomaten können die Histaminbelastung erhöhen.
Viele Betroffene stellen jedoch fest, dass sie dieselben Lebensmittel an manchen Tagen problemlos vertragen und an anderen nicht. Das zeigt: Ernährung ist nur ein Teil des Gesamtbildes.
Ein weiteres Puzzleteil ist die Fähigkeit des Körpers, Histamin abzubauen.
Besonders wichtig sind aber die Mastzellen. Sie gehören zum Immunsystem und speichern Histamin.
Werden sie aktiviert, setzen sie u. a. Histamin frei und zwar unabhängig davon, was gegessen wurde. Dadurch können Beschwerden entstehen, obwohl nur wenige histaminreiche Lebensmittel verzehrt wurden.
Mögliche Auslöser einer Mastzellaktivierung sind:
• Stress und emotionale Belastungen
• Infektionen
• hormonelle Veränderungen
• starke Hitze oder Kälte
• körperliche Anstrengung und Druck z b Massage oder Rucksack
• bestimmte Medikamente
• Duftstoffe und Umweltreize
• Nahrungsmittel oder Zusatzstoffe
Deshalb gelangt Histamin nicht nur über die Nahrung in den Körper sondern es kann auch vom Körper selbst freigesetzt werden. Wir reden also über folgende Faktoren:
• histaminreiche Lebensmittel
• Mastzellaktivierung
• Stress
• Schlafmangel
• Infekte
• hormonelle Schwankungen
• bestimmte Medikamente
• Alkohol
• intensive körperliche Belastung
• chronische Entzündungen
Auch die Beschwerden können sehr unterschiedlich sein und reichen von:
• Hautreaktionen über
• Verdauungsprobleme bis hin zu
• Kopfschmerzen, Muskelschmerzen
• Herzklopfen oder
• Schwindel bis hin zu
• Panikattacken und
• Blutdruckepisoden und Herzrasen
Oft ist nicht ein einzelner Faktor entscheidend, sondern die Summe mehrerer Belastungen.