Beschreibung
Als ich damals meine Bewerbung für die Ausbildung zur zertifizierten Yogalehrerin abgab, hatte ich, so scheint mir jetzt, keine Vorstellung davon was Yoga tatsächlich mit mir macht, in mir bewegt. Mich bewegt.
Yoga begleitet mich jeden Tag, selbst wenn ich nicht auf der Matte bin und übe. Denn Yoga ist so viel mehr. Angefangen vom ayurvedischen Aspekt, der mich in der körperlichen Reinigung und Ernährung hauptsächlich begleitet, bis hin zum Yoga Sútra des Patanjali, was mir nun seit vielen Monden zur Seite steht und meinen Geist anregt bis hin zu den Āsana (Körperhaltungen) und Prāṇāyāma (Atemtechniken), die mich auf der körperlich geistigen Ebene verbunden fühlen lässt.
Selbst wenn ich in Angst und Zweifel bin, bin ich im Yoga, denn aufgrund der letzten Jahre konnte ich so tiefgehende Erfahrungen über mich selbst sammeln, dass meine Ängste und Zweifel schwinden und ich weiß, dass diese auch dazu gehören. Nur sollten sie nicht die Macht über mich haben und mich an meinem Fortschritt hindern. Aber das lerne ich dank dem Yoga Sútra zu lösen.
Yoga gibt mir das Gefühl von Urvertrauen, lässt mich machen und stolpern und fängt mich wieder auf, wenn ich denn dazu bereit bin.
Yoga nimmt mich in den Arm.
Yoga lässt mich die Augen und Ohren öffnen, lässt mich anders sehen und hören.
Yoga nimmt mich in den Arm.
Yoga lässt mich die Augen und Ohren öffnen, lässt mich anders sehen und hören.
Als ich damals meine Bewerbung für die Ausbildung zur zertifizierten Yogalehrerin abgab, hatte ich, so scheint mir jetzt, keine Vorstellung davon was Yoga tatsächlich mit mir macht, in mir bewegt. Mich bewegt.
Yoga begleitet mich jeden Tag, selbst wenn ich nicht auf der Matte bin und übe. Denn Yoga ...