Oft werden sie als „schlechte Esser“ bezeichnet – Kinder mit einem besonders wählerischen Essverhalten. Was ist „Picky Eating“ und bis zu welchem Grad ist das bei Kindern ganz normal? Ist die Angst vor Mangelerscheinungen oder Unterernährung berechtigt, wenn ein Kind z.B. kein Gemüse isst oder die Mengen, die ein Kind isst, mikroskopisch klein scheinen? Ist „Picky Eating“ schon eine Essstörung? Der Stress rundum das Essen und das wählerische Essverhalten eines Kindes kann schnell zu einer echten Belastung für die ganze Familie werden. Aber was dürfen wir von unseren Kindern überhaupt erwarten? Was kann man tun, wenn das eigene Kind ein wählerischer Esser ist? Wie geht man am besten mit einem solchen Essverhalten um? Lässt sich wählerischem Essverhalten vorbeugen? All diesen Fragen werden wir bei meinen Vorträgen zum Thema „Wählerisches Essverhalten (Picky Eating) bei Kindern“ nachgehen. Bei Bedarf reden wir auch darüber, wie sich Neurodivergenzen wie z.B. AD(H)S oder Autismusspektrumsstörungen auf das Essverhalten auswirken.
Bitte um Anmeldung bis spätestens 3 Tage vor dem jeweiligen Termin!
Preise fallen z.T. unterschiedlich aus, je nach dem, ob ein Termin gefördert wird (z.B. von einer Gemeine oder vom Familienverband) und ob ich Raummiete zahlen muss oder nicht.
Oft werden sie als „schlechte Esser“ bezeichnet – Kinder mit einem besonders wählerischen Essverhalten. Was ist „Picky Eating“ und bis zu welchem Grad ist das bei Kindern ganz normal? Ist die Angst vor Mangelerscheinungen oder Unterernährung berechtigt, wenn ein Kind z.B. kein Ge...