AGB von Schmackofratz | Vanessa End
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Grundsatz
Die Terminabsprache oder Anmeldung zu einem Gruppenangebot erfolgt verbindlich per E-Mail, telefonisch
oder persönlich. Mit Annahme des Angebots werden die allgemeinen Geschäftsbedingungen angenommen.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind in jedem Fall Vertragsbestandteil und gelten als stillschweigend
übernommen, unabhängig von der Art des Vertragsabschlusses.
2. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle schriftlichen oder mündlichen Vereinbarungen
zwischen Klient*innen und der Beraterin als Anbieterin von Beratungen, Kursen, Vorträgen und Workshops,
sowohl für persönliche als auch für Telefon- und Online-Beratung.
3. Zahlungsbedingungen
Für Beratungen gelten die Preise, die im Beratungsvertrag ausgewiesen sind. Nach erbrachter
Beratungsleistung ist der Rechnungsbetrag nach Zugang der Rechnung innerhalb der genannten Frist zu
überweisen. Die Rechnung wird nach der Beratung erstellt und per E-Mail verschickt.
Für Workshops und Gruppenkurse gelten die Preise wie auf der Angebotsseite und der
Anmeldungsbestätigung-E-Mail ausgeschrieben. Workshops und Gruppenkurse sind vorab per Überweisung
oder PayPal zu bezahlen. Nach Zahlungseingang ist ein Platz im Workshop oder dem Gruppenkurs reserviert.
Für individuelle Angebote gelten die vertraglich festgelegten Preise und Zahlungsbedingungen.
4. Terminabsagen
Wird ein Beratungstermin weniger als einen Werktag vor dem Termin von dem*der Klient*in abgesagt, werden
50% des vereinbarten Honorars fällig. Ausgenommen sind Absagen von Terminen aufgrund akuter Krankheit
oder während des Wochenbettes und der Stillzeit.
Eine Abmeldung von einem gebuchten Workshop ist bis 14 Tage vor dem Termin kostenfrei möglich. Danach
bleibt die Abmeldung kostenfrei, sofern ein*e Teilnehmer*in von der Warteliste den Platz in Anspruch nehmen
kann. Sonst werden 20 € Verwaltungsgebühr in Rechnung gestellt. Workshops mit zu geringer
Teilnehmer*innenzahl werden maximal 24 Stunden vor dem geplanten Termin abgesagt. Bereits entrichtete
Gebühren werden erstattet oder ein Ersatztermin wird gefunden.
5. Leistungsumfang einer Beratung
Gegenstand des Auftrages ist das Erbringen einer vereinbarten Leistung, z.B. präventive Ernährungsberatung.
Das Erreichen eines bestimmten Zieles und der Erfolg der Beratung wird nicht garantiert. Der Erfolg der
Ernährungsberatung liegt zum größten Teil außerhalb des Einflussbereiches der Beraterin und hängt wesentlich von der Mitarbeit und der Motivation der Klient*innen ab und kann deshalb nicht garantiert werden.
Die Informationen stellen keine medizinischen Ratschläge dar und ersetzen keine medizinische Diagnose,
Beratung oder Behandlung durch einen Arzt. Die Beratung ist Hilfe zur Selbsthilfe. Trotz größter Sorgfalt kann
keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen werden.
6. Verantwortungsbereiche
Die Verantwortung der Beraterin liegt in einer fachkundigen, herstellerunabhängigen Beratung gemäß
aktuellen ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen und Grundsätze (z.B. auf der Grundlage der Standards
der DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) in ihrer aktuellen Fassung). Um dieser Verantwortung
gerecht zu werden, verpflichtet sich die Beraterin zu regelmäßigen Fortbildungen.
Der*die Klient*in verpflichtet sich im eigenen Interesse, alle Angaben (Angaben zur Person,
Ernährungsprotokolle und den Gesundheitszustand) wahrheitsgemäß und vollständig zu erbringen. Der Erfolg
der Beratung maßgeblich von der Motivation des*der Klient*in ab, das durch die Beraterin vermittelte Wissen
entsprechend umzusetzen und anzuwenden.
Dort wo auf die Beratungsgrenzen hingewiesen und an anderes Fachpersonal verwiesen wird, ist der*die
Klient*in selbst dafür verantwortlich, dies in die Wege zu leiten.
7. Datenschutz und Schweigepflicht
Der*die Klient*in stimmt der elektronischen Datenverarbeitung im Rahmen der Datenschutzerklärung
ausdrücklich zu. Kundendaten werden absolut vertraulich behandelt. Die mitgeteilten Daten der Klienten
werden ausschließlich für die bedarfsgerechte Erstellung persönlicher Angebote und Beratungen genutzt.
Die Beraterin ist der absoluten Schweigepflicht unterworfen. Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über
die Beendigung der zugestimmten Vertragsleistungen hinaus. Die Entbindung von der Schweigepflicht
gegenüber behandelnden Ärzten und anderen dritten Personen muss durch den*die Klient*in schriftlich
genehmigt werden.
8. Schutz des Eigentums
Die Klient*innen verpflichten sich, dass die im Rahmen der Ernährungsberatung von der Beraterin erstellten
Informationsmaterialien, Berichte und Analysen nur für eigene Zwecke verwendet werden. Sie erhalten
das ausschließliche und nicht übertragbare Nutzungsrecht daran. Sämtliche Dokumente und Tabellen sind
entweder personenbezogen und nicht von Dritten nutzbar oder von der Beraterin persönlich und nur für die
Klient*innen erstellt.
9. Haftung
Schadenersatzansprüche jeglicher Art sind ausgeschlossen. Grundsätzlich haftet die Beraterin/Kursleitung nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Eine Haftung für den Erfolg der Beratung sowie für mögliche
negative Folgen (inkl. direkte oder indirekte Folgeschäden) durch die Beratungstätigkeit wird in jedem Fall
ausgeschlossen, da der Erfolg der Beratung im Wesentlichen von der Mitarbeit der zu beratenden Person
abhängt. Die Beraterin haftet nicht für Schäden, die durch falsche Angaben der Klient*innen verursacht
werden.
Die Beraterin ist berechtigt, soweit dies zur Aufrechterhaltung eines geordneten Gruppenangebots, der
Ordnung und Sicherheit oder Einhaltung der Hausordnung nötig ist, Weisungen zu erteilen. Diesen Weisungen
ist Folge zu leisten.
Die Beraterin haftet nicht für Schäden, die durch falsche Angaben der Teilnehmer*innen verursacht werden.
Es wird keine Haftung für Unfälle jeglicher Art vor, während und nach der Veranstaltung gegenüber
Kursteilnehmer*innen und Dritten übernommen. Für Zerstörungen, Beschädigungen oder Abhandenkommen
von mitgebrachten Gegenständen wird keine Haftung übernommen.
Die Haftung für jegliche Art von Schäden einschließlich Folgeschäden, die sich aus dem Gebrauch der
Informationen ergeben, ist ausgeschlossen.
10. Schlussbestimmungen
Änderungen und Ergänzungen von Verträgen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Mündliche
Nebenabreden bestehen nicht.
11. Salvatoresche Klausel
Sollte eine dieser Regelungen unwirksam sein, so wird die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt.
An die Stelle der unwirksamen Klausel tritt eine Regelung, die dieser wirtschaftlich und gesetzlich am nächsten kommt.
Stand: 28.02.2023
Die aktuelle und gültige Version findet ihr unter: https://schmackofratz.info/allgemeine-geschaeftsbedingungen/