AGB von Nächte im Einklang
§1 Grundsatz
Mit der Annahme eines Angebots von Miriam „Nächte im Einklang“ Dewes-Reiter (nachfolgend Beraterin genannt) erklärt sich dieder Auftraggeberin (nachfolgend Klientin genannt) bereit die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anzuerkennen. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind in jedem Fall Vertragsbestandteil und gelten auch als stillschweigend übernommen. Diese AGB sind damit für jede Art des Vertragsabschlusses gültig.
Ein Vertrag kommt mit der schriftlichen Bestätigung eines Termins durch die Beraterin oder durch die schriftliche Annahme eines Angebots zustande.
§2 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle schriftlichen oder mündlichen Vereinbarungen zwischen der Klientin und der Beraterin als Anbieter von Beratungen für Baby- und Kleinkindschlaf
§3 Ort und Zeit der Beratungstätigkeit
Die Kurzberatung findet in Form von Gesprächen via WhatsApp statt. Möglich sind Sprachnachrichten oder ein kurzes Telefonat (maximal 30 Minuten). Beratungstermine werden zwischen den Parteien individuell vorab vereinbart. Termine können per E-Mail oder Instagram vereinbart werden.
Workshops finden an den angegebenen Räumlichkeiten statt und dauern in der Regel 1,5 - 2 Stunden.
§4 Leistungsumfang bei einer Beratung
Gegenstand des Auftrages ist die Schlafberatung für Babys und Kleinkinder. Für den Erfolg der Beratung bzw. bei der Anwendung des Erlernten wird keine Garantie übernommen.
§5 Verantwortungsbereich bei einer Beratung
Die Verantwortung liegt ausschließlich in einer fachkundigen, herstellerunabhängigen Beratung.
Es liegt ausdrücklich in der Verantwortung der Klientin auf gesundheitliche Probleme oder andere Besonderheiten hinzuweisen, welche für die Beratung relevant sind. Außerdem hängt der Erfolg der Beratung maßgeblich von der Motivation der Klientin ab, das durch die Beratung vermittelte Wissen entsprechend umzusetzen und anzuwenden. Eine Erfolgsgarantie wird nicht ausgesprochen (im Sinne von einem alleinigen Ein- und Durchschlafen des Kindes nach wenigen Tagen bzw. Wochen).
Die Parteien sind sich darüber einig, dass die Angebote der Beraterin keine medizinische Heilbehandlung oder medizinische Therapien sind, auch nicht im Sinne des Heilpraktikergesetzes, sondern ein freier, aktiver und selbstverantwortlicher Prozess.
Die Beraterin kann keine Heilversprechen abgeben oder einen Erfolg garantieren. Der Erfolg ist stets von der Umsetzung durch die Klientin und weiteren, nicht immer beeinflussbaren Faktoren abhängig.
Eine wertschätzende Grundhaltung und respektvoller Umgang miteinander sind Grundvoraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Klientin und Beraterin.
Bei Inanspruchnahme eines Beratungsangebots erklärt die Klientin, dass das Kind, um das es geht, regelmäßig von einem Kinderarzt bzw. einer Kinderärztin untersucht wird. Alle U-Untersuchungen wurden und werden nach Plan durchgeführt und es liegen keine organischen Beschwerden vor. Jeder Krankheitsverdacht wird bzw. wurde ärztlich ausgeschlossen oder behandelt.
Eine Beratung ersetzt keine Behandlung durch einen ÄrztinArzt oder Therapeutinen. Sollte es medizinische Bedenken geben, müssen diese durch entsprechende Fachmenschen abgeklärt werden (Ärztin, psychotherapeutische Psychologinnen, Psychiaterinnen, Physiotherapeutinnen, usw.).
§6 Haftung
Die Beraterin haftet nur für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen. Eine weitergehende Haftung – insbesondere für leichte Fahrlässigkeit – ist ausgeschlossen, sofern keine wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflichten) betroffen sind. In diesen Fällen ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Als Kardinalpflichten gelten insbesondere:
Mit der Annahme eines Angebots von Miriam „Nächte im Einklang“ Dewes-Reiter (nachfolgend Beraterin genannt) erklärt sich dieder Auftraggeberin (nachfolgend Klientin genannt) bereit die Allgemeinen Geschäftsbedingungen anzuerkennen. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind in jedem Fall Vertragsbestandteil und gelten auch als stillschweigend übernommen. Diese AGB sind damit für jede Art des Vertragsabschlusses gültig.
Ein Vertrag kommt mit der schriftlichen Bestätigung eines Termins durch die Beraterin oder durch die schriftliche Annahme eines Angebots zustande.
§2 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle schriftlichen oder mündlichen Vereinbarungen zwischen der Klientin und der Beraterin als Anbieter von Beratungen für Baby- und Kleinkindschlaf
§3 Ort und Zeit der Beratungstätigkeit
Die Kurzberatung findet in Form von Gesprächen via WhatsApp statt. Möglich sind Sprachnachrichten oder ein kurzes Telefonat (maximal 30 Minuten). Beratungstermine werden zwischen den Parteien individuell vorab vereinbart. Termine können per E-Mail oder Instagram vereinbart werden.
Workshops finden an den angegebenen Räumlichkeiten statt und dauern in der Regel 1,5 - 2 Stunden.
§4 Leistungsumfang bei einer Beratung
Gegenstand des Auftrages ist die Schlafberatung für Babys und Kleinkinder. Für den Erfolg der Beratung bzw. bei der Anwendung des Erlernten wird keine Garantie übernommen.
§5 Verantwortungsbereich bei einer Beratung
Die Verantwortung liegt ausschließlich in einer fachkundigen, herstellerunabhängigen Beratung.
Es liegt ausdrücklich in der Verantwortung der Klientin auf gesundheitliche Probleme oder andere Besonderheiten hinzuweisen, welche für die Beratung relevant sind. Außerdem hängt der Erfolg der Beratung maßgeblich von der Motivation der Klientin ab, das durch die Beratung vermittelte Wissen entsprechend umzusetzen und anzuwenden. Eine Erfolgsgarantie wird nicht ausgesprochen (im Sinne von einem alleinigen Ein- und Durchschlafen des Kindes nach wenigen Tagen bzw. Wochen).
Die Parteien sind sich darüber einig, dass die Angebote der Beraterin keine medizinische Heilbehandlung oder medizinische Therapien sind, auch nicht im Sinne des Heilpraktikergesetzes, sondern ein freier, aktiver und selbstverantwortlicher Prozess.
Die Beraterin kann keine Heilversprechen abgeben oder einen Erfolg garantieren. Der Erfolg ist stets von der Umsetzung durch die Klientin und weiteren, nicht immer beeinflussbaren Faktoren abhängig.
Eine wertschätzende Grundhaltung und respektvoller Umgang miteinander sind Grundvoraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Klientin und Beraterin.
Bei Inanspruchnahme eines Beratungsangebots erklärt die Klientin, dass das Kind, um das es geht, regelmäßig von einem Kinderarzt bzw. einer Kinderärztin untersucht wird. Alle U-Untersuchungen wurden und werden nach Plan durchgeführt und es liegen keine organischen Beschwerden vor. Jeder Krankheitsverdacht wird bzw. wurde ärztlich ausgeschlossen oder behandelt.
Eine Beratung ersetzt keine Behandlung durch einen ÄrztinArzt oder Therapeutinen. Sollte es medizinische Bedenken geben, müssen diese durch entsprechende Fachmenschen abgeklärt werden (Ärztin, psychotherapeutische Psychologinnen, Psychiaterinnen, Physiotherapeutinnen, usw.).
§6 Haftung
Die Beraterin haftet nur für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen. Eine weitergehende Haftung – insbesondere für leichte Fahrlässigkeit – ist ausgeschlossen, sofern keine wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflichten) betroffen sind. In diesen Fällen ist die Haftung auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Als Kardinalpflichten gelten insbesondere:
- die Pflicht zur fachlich fundierten, sorgfältigen Durchführung der Beratung,
- die Pflicht zur Beachtung individueller Angaben der Klientin (insbesondere gesundheitlicher Hinweise),
- die Pflicht zur Wahrung der Vertraulichkeit sensibler Informationen.
Für gesundheitliche Schäden, Folgeschäden oder unerwünschte Entwicklungen, die im Zusammenhang mit der Beratung, der Umsetzung der Inhalte oder der Anwendung empfohlener Maßnahmen entstehen, wird keine Haftung übernommen, sofern diese nicht auf einer schuldhaften Pflichtverletzung der Beraterin beruht.
Die Beratung stellt keine medizinische oder therapeutische Behandlung dar und ersetzt diese nicht. Die Verantwortung für die gesundheitliche Abklärung liegt vollständig bei der Klientin. Die Anwendung der im Rahmen der Beratung vermittelten Inhalte erfolgt in eigener Verantwortung.
Für Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung von Tragetüchern oder Tragehilfen wird keine Haftung übernommen, insbesondere bei unsachgemäßer Handhabung oder Verwendung entgegen den Herstellerangaben.
§7 Widerrufsrecht bei Fernabsatzgeschäften
Klientinnen, die Verbraucherinnen im Sinne des §13 BGB sind, haben bei online oder telefonisch geschlossenen Verträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht:
Die Klientin hat das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen den Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss die Klientin die Beraterin mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail) über den Entschluss zum Widerruf des Vertrags informieren.
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn die Beraterin mit ausdrücklicher Zustimmung der Klientin vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung begonnen hat und die Beratung vollständig erbracht wurde.
§8 Haftungsausschluss für Inhalte externer Internetseiten
Die Beraterin übernimmt keine Haftung für die Inhalte externer Websites, auf die über Links verwiesen wird. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Die Beraterin distanziert sich ausdrücklich von sämtlichen Inhalten aller verlinkten Seiten Dritter und macht sich diese Inhalte nicht zu eigen.
Obwohl die Beraterin bestrebt ist, die Informationen auf ihrer Website aktuell und korrekt zu halten, übernimmt sie keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der bereitgestellten Inhalte. Änderungen oder Ergänzungen der bereitgestellten Informationen bleiben jederzeit vorbehalten.
§9 Verschwiegenheit
Die Beraterin verpflichtet sich, über alle ihr zur Kenntnis gelangten persönlichen Angelegenheiten, auch über die Beendigung des Beratungsverhältnisses hinaus, Stillschweigen gegenüber jedermann zu bewahren. Eine Auskunftserteilung kann nur nach vorheriger Genehmigung in Textform (z.B. E-Mail) durch die Klientin erfolgen. Gesetzliche Auskunfts- und Meldepflichten, zum Beispiel steuerlicher Natur, sind von der Verschwiegenheitsverpflichtung ausgenommen.
§10 Schlussbestimmungen
Die Beraterin kann die Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit ändern oder ergänzen. Bei laufenden Beratungen sind diese Änderungen nur wirksam, wenn sie schriftlich wechselseitig bestätigt wurden. Sollte eine Bestimmung dieser allgemeinen Beratungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hiervon die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dieser Beratungsbedingungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzlich zulässige Bestimmung, die dem Gewollten am nächsten kommt. Dies gilt auch im Falle einer unbeabsichtigten Regelungslücke.