Mama macht… wie es dazu kam und was es mal werden soll
Ein Beitrag von Dipl.-Päd. Mel

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Mama macht… wie es dazu kam und was es mal werden soll

So, hier auf der Seite gibt es also die Option, einen Blog zu schreiben. Schreiben tu ich ja ganz gern und man sagt mir nach, es sei ganz witzig zu lesen und ich solle doch ein Buch daraus machen… Also los. 

Nach langen Jahren als Freelancer in der Fitnessbranche als Kursleiterin kam es einen schönen Tages zur Adelung. Ich bekam eine Festanstellung als Kurskoordinatorin mit allem was so dazu gehört. Mein Traumjob. Jedenfalls mit Mitte 20. Meinen eigenen Kursbereich aufbauen, ein ganz neues Studio, mein Team zusammenstellen, ausbilden, schulen, und auch Kurspläne schreiben, Kurse geben, Vertretungen organisieren oder eben selber einspringen, Geräte in Schuss halten, das Mikro reparieren usw. Ich habe es geliebt. Morgens hin, mittags ne Pause, bis Abends spät im Studio stehen. 7 Tage in der Woche und wenn man eigentlich mal frei haben möchte, fällt bestimmt kurzfristig jemand aus ,o)

Es war eine wirklich tolle Zeit, in der ich sehr viel gelernt habe über das, was ich kann, über das, was ich machen möchte, aber auch über das, was ich nicht mehr möchte. Nämlich 0815 Kurse für alle. 100 Leute im Kurs ist schon ne coole Sache, aber individuelles Training geht anders. 

Als dann der 1. Nachwuchs da war, war plötzlich die Spontaneität weg. Mal eben schnell die Kollegin vertreten - äh - nope! Mit dem weinenden Kind auf dem Arm eine Vertretung suchen? Auch nicht wirklich das, was man so jeden Nachmittag machen möchte. Eine Veränderung musste her. In der Elternzeit mit Nummer 2 wollte es der Zufall, dass im Hinterhof des Hauses, in  dem wir wohnen, Räume frei wurden. Bingo! Ich möchte die haben! Ich möchte dort… äh ja, was möchte ich denn?!?

Gerade war ich Yogalehrerin geworden aber Yogastudios ploppten aus dem Boden wie die Pilze im Herbst. Nein, das war es nicht. 

Personal Training! So viele Jahre als Ausbilderin und Trainerin, das ist doch bestimmt super! Eins zu eins? Morgens um 6.30 Uhr? Nope, auch nicht. 

Sport machen, aber vernünftig, mit Mamas und werdenden Mamas und den Kindern und vielleicht Krabbelgruppen - das liegt nämlich in der Familie! Ja, das fühlte sich gut an. Die Ideen sprudelten nur so. Das musste das Richtige sein. 

In die Hände gespuckt und los geht’s. Wände raus, Boden rein, streichen, Schild an die Wand. Innerhalb von 6 Monaten wurde Mama macht… von einer fixen Idee zu meinem 3. Baby! Und es legte im ersten Jahr eine ebenso rasante Entwicklung hin wie die 2, die ich schon hatte.

Aber dazu mehr, wenn ich mal wieder Zeit und Lust habe, ein paar Sätze zu schreiben. 

Möchtest du was über mich wissen? Hast du Fragen zu dem, was ich so mache? Oder Ideen, worüber du gern etwas von mir lesen möchtest? Feel free, ich freue mich auf Input. 

Die Mel von Mama macht…