AGB von Franka Lenz - wingwave® Coachin und Trainerin
Allgemeine Geschäftsbedingungen
§1 Allgemeine Bestimmungen
(1) Die nachstehenden Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, die Sie mit Franka Lenz-Taflo (nachfolgend Anbieterin, Kursleiterin oder Coachin genannt) schließen. Soweit nicht anders vereinbart, wird der Einbeziehung gegebenenfalls von Ihnen verwendeter eigener Bedingungen widersprochen.
(2) Die Anbieterin ist zugleich die Kursleiterin und Coachin.
(3) Die Anbieterin hat das Hausrecht und kann stets Gebrauch von diesem machen. Das geltende Hausrecht ist vom Kursort abhängig und kann entweder bei Kursbeginn vor Ort eingesehen werden oder wird mit der Anmeldung per Mail zugesandt.
§2 Anmeldung und Kursgebühren
(1) Die Anmeldungen für alle Kursangebote erfolgen über die möglichen Kontaktmöglichkeiten (Internetseite, telefonischer Kontakt, Kikudoo).
(2) Die Anmeldung zu einem Kurs/Coaching schließt die Anerkennung der AGB ein, welche somit zum Vertragsgegenstand werden.
(3) Mit der Bestätigung der Anmeldung durch die Anbieterin (oder deren Vertretung bspw. Kikudoo) per Mail gilt die Anmeldung als verbindlich und verpflichtet zur Zahlung der angegebenen Kurs-Coachinggebühr.
(4) Der Kursplatz/Coachingtermin ist ab dem Moment garantiert, wenn die auf der Rechnung bzw. hier auf den AGB angegeben Konto der Anbieterin/Kursleiterin eingegangen ist. Die Kursgebühr für alle Kurse ist 14 Tage nach Erhalt der Rechnung zu begleichen. Bei kurzfristiger Buchung (weniger als 14 Tage vor Kursbeginn) ist die Kursgebühr so schnell wie möglich, spätestens jedoch bei Kursstart in bar oder per Kartenzahlung zu entrichten. Die Gebühr für ein Coaching ist nach der Dienstleistung vor Ort in bar oder per Kartenzahlung zu begleichen.
(5) Die Preisangaben und Leistungen sind vorbehaltlich Druckfehler, Irrtümer und Änderungen zu sehen.
(6) In Ausnahmefällen ist eine Ratenzahlung möglich.
§3 Teilnahme an den Kursen/Workshops/Coaching
(1) Die Teilnahme an Kursen und Workshops obliegt der Eigenverantwortung und unterliegt den Bedingungen eines Coachings. Siehe unten.
(2) Für die Inanspruchnahme eines Coachings gelten nachfolgend folgende Voraussetzungen
(2) Für die Inanspruchnahme eines Coachings gelten nachfolgend folgende Voraussetzungen
1. Der wingwave-coach will die Arbeit eines Psychotherapeuten, Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Deshalb soll eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen, bzw. eine künftige notwendige nicht hinausgeschoben oder ganz unterlassen werden. Ein wingwave-coach hebt ärztliche Anordnungen in keinem Fall auf. Die Verantwortung liegt ganz bei dem/der Klient*in/Coachee/Teilnehmer*in..
2. Das wingwave-coaching versteht sich als leistungsförderndes Mentaltraining. Es ist kein Diagnoseverfahren, keine medizinische Therapie oder sonstige Heilkunde, behandelt keine Krankheiten und keine Krankheitssymptome. Es werden keine Heilversprechungen abgegeben, so dass keine falschen Hoffnungen geweckt werden.
3. Es ist in der freien Verantwortung und Entscheidung des/der Klient*in/Coachee/Teilnehmer*in, das wingwave-coaching
fortzusetzen oder abzubrechen, ebenso die Zustimmung bzw. Ablehnung zu den Anwendungsabläufen abzugeben.
4. Ich wurde darüber aufgeklärt, was mich beim Coaching erwartet. Ich kenne den Preis dafür und weiß, dass die Krankenkassen die Anwendungen nicht bezahlen. Vorauszahlungen werden keine geleistet.
5. Vor einem Coachingtermin wird ein gesonderter Coachingvertrag vereinbart.
3. Es ist in der freien Verantwortung und Entscheidung des/der Klient*in/Coachee/Teilnehmer*in, das wingwave-coaching
fortzusetzen oder abzubrechen, ebenso die Zustimmung bzw. Ablehnung zu den Anwendungsabläufen abzugeben.
4. Ich wurde darüber aufgeklärt, was mich beim Coaching erwartet. Ich kenne den Preis dafür und weiß, dass die Krankenkassen die Anwendungen nicht bezahlen. Vorauszahlungen werden keine geleistet.
5. Vor einem Coachingtermin wird ein gesonderter Coachingvertrag vereinbart.
§4 Datenschutz
(1) Die erfragten Daten werden ausschließlich zum Zwecke der Anmeldung, der Erstellung einer Teilnehmerliste und zur evtl. Kontaktaufnahme von Seiten der Kursleitung/Coachin genutzt. Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
(2) Die DSGVO wird stets eingehalten und ist im Konsens mit den geltenden landesspezifischen Datenschutzbestimmungen. Gemäß § 33 Bundesdatenschutzgesetz wird hiermit mitgeteilt, dass eine elektronische Speicherung der Daten vorgenommen werden kann und zur Kurs-Coachingverwaltung genutzt wird. Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.
§5 Rücktritt vom Kurs/Workshop durch den/die Teilnehmer*in
(1) Der Rücktritt muss schriftlich erklärt werden. Nichterscheinen gilt nicht als Rücktritt.
(2) Nach Buchung eines Kurses ist ein nachträglicher Rücktritt bzw. eine Erstattung der Kursgebühr in Form einer fristgebundenen Gutschrift nur in Einzelfallentscheidungen möglich. Es kann eine Stornogebühr von 25% der Kursgebühr erhoben werden.
§6 Ausfall/Verlegung Rücktritt vom Kurs/Workshop durch Anbieterin/Kursleiterin
§6a Kursausfall/Kursverlegung
(1) Sollten die Kursstunden aufgrund von Krankheit der Anbieterin oder höherer Gewalt ausfallen und kein adäquater Ersatz (wie z. B. ein Online-Angebot über ein Videokonferenzsystem wie z. B. Zoom oder ähnliches) geschaffen werden, so werden entstandene Fehlstunden an das Kursende angehängt.
(2) Können Fehlstunden aufgrund von o.g. Ereignissen durch die Kursleiterin nicht nachgeholt werden (an das Ende der Kurseinheit angehängt werden), können Fehlstunden in anderen Stunden nachgeholt werden. Ist dies ebenfalls nicht möglich, so können bereits gezahlte Kursbeiträge anteilig erstattet werden (abhängig der bereits in Anspruch genommenen Kurseinheiten). Weitere Ansprüche entstehen nicht.
(3) Die Anbieterin behält sich das Recht vor den Veranstaltungsort zu ändern und, sofern notwendig, z.B. bei Kontaktverboten (Pandemie) den Kurs online per Live Video Konferenz (z.B. Zoom) stattfinden zu lassen.
§6b Rücktritt
(1) Die Kursleiterin kann den Kursbeginn aufgrund mangelnder Anmeldungen verschieben und/oder ganz absagen. Bereits geleistete Gebühren werden erstattet.
§7 Ausfall durch Urlaub/Krankheit/Versäumnis der Teilnehmenden
(1) Schwangere, Kinder und ihre Eltern mit ansteckenden Krankheiten können vorübergehend nicht am Kurs teilnehmen.
(2) Termine, die von den Kursteilnehmer*innen nicht wahrgenommen werden, können nicht nachgeholt oder zurückerstattet werden. Ein Kursplatz kann nur komplett belegt werden und nicht in Einzelstunden gebucht werden.
§8 Unfallversicherung und Haftung
(1) Die Kursleiterin übernimmt keine Haftung für abhanden gekommene Gegenstände, sowie für Unfälle jeglicher Art vor, während und nach der Veranstaltung gegenüber Kursteilnehmer*innen und Dritten.
(2) Die Kursleiterin haftet nur für Schäden, die Sie vorsätzlich oder grobfahrlässig begangen hat.
(3) Die Teilnehmenden sind bei Besuch der Kursveranstaltung nicht unfallversichert.
(4) Die Kurse werden nach dem derzeitigen aktuellen Wissensstand sorgfältig vorbereitet und durchgeführt und basieren auf einer fundierten Ausbildung.
(5) Für erteilte Hilfestellungen und für die Verwendung/Anwendung/Wiederholung der erworbenen Kenntnisse (Übungen) im privaten Bereich übernimmt die Kursleiterin keine Haftung.
§8a Haftung bei Mental-Kursen/Workshops
(1) Gesundheitliche Risiken sind der Kursleiterin vor Beginn des Kurses mitzuteilen. Insoweit nehmen die Teilnehmerinnen auf eigene Verantwortung an den Kursen teil.
(2) Die Kursleiterin behält sich das Recht vor, bei gesundheitlichen Bedenken die Kursteilnehmerin vom Kurs auszuschließen. Dies geschieht zum Wohlergehen der Teilnehmer*innen.
§9 Fotoaufnahmen/Soziale Netzwerke
(1) Fotoaufnahmen während der Kurse dürfen nur in Ausnahmefällen und mit Einverständnis der Kursleiterin und der Teilnehmer gemacht werden und dürfen nicht veröffentlicht werden.
(2) Zur Aufrechterhaltung des Informationsflusses können in Absprache mit den jeweiligen Teilnehmerinnen WhatsApp-, oder Signalgruppen gegründet werden. Für jeden Kurs gibt es eine eigene Gruppe, in der es untersagt ist, jegliche Daten an Dritte weiterzugeben.
(3) Es wird hier der Hinweis gegeben, dass WhatsApp nicht der DSGVO entspricht.
§10 Salvatorische Klausel
(1) Sofern eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein sollte, berührt dies nicht die Wirksamkeit einer sonstigen Bestimmung der Vereinbarung. Eine unwirksame Bestimmung wird durch eine wirksame Bestimmung ersetzt, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt. Die vorhergehenden Bestimmungen gelten auch für den Fall, dass sich die AGB als lückenhaft erweisen.
(2) Die Anbieterin behält sich vor, diese AGB an das laufende Geschehen anzupassen.
Stand: November 2024