Erinnerst du dich noch daran, wie es war Kind zu sein?
Manchmal frage ich mich, warum so viele Eltern vergessen haben, wie sich Kindsein und vor allem das Teenagerleben angefühlt hat. Die Gefühle, wenn unsere Eltern uns nicht verstanden haben, uns vielleicht sogar gestraft haben. Die Unsicherheiten, gleichzeitig der Drang immer selbstständiger werden zu wollen.
Warum vergessen wir das so oft?
Als Erwachsene sind wir oft in unseren Alltag vertieft. Unser Job, unsere Verpflichtungen, hier ne Rechnung, da einkaufen. Die Liste an ToDo's ist lang. Dazu natürlich noch unsere Kinder, die uns im Alltag auf Trab halten. Mit dem älter werden verblassen durchaus die genauen Erinnerungen, Gefühlserinnerungen bleiben allerdings. Sie speichern sich tief ins uns drin ab. Genau die sind für mich ein wichtiger Schlüssel, um unsere Kinder besser zu verstehen.
Der Blick zurück kann helfen
Sich daran zu erinnern, wie es war, kann ein echter Gamechanger sein. Wenn wir uns in unsere Kindheitsjahre zurückversetzen und an all die Gefühle, die wir bei vielen Dingen hatten, zurückerinnern, können wir viel besser nachvollziehen, warum sich unsere Kinder manchmal zurückziehen, sich verweigern oder als Teenager rebellieren. Es hilft uns ins Verständnis zu kommen, wenn wir daran denken, dass wir uns ganz genauso verhalten haben, dass wir unendlich traurig und voller Schmerz waren, wenn unsere Eltern mit uns schimpften oder uns straften. Dass wir uns so unverstanden gefühlt haben.
Tipps für den Alltag
Warum vergessen wir das so oft?
Als Erwachsene sind wir oft in unseren Alltag vertieft. Unser Job, unsere Verpflichtungen, hier ne Rechnung, da einkaufen. Die Liste an ToDo's ist lang. Dazu natürlich noch unsere Kinder, die uns im Alltag auf Trab halten. Mit dem älter werden verblassen durchaus die genauen Erinnerungen, Gefühlserinnerungen bleiben allerdings. Sie speichern sich tief ins uns drin ab. Genau die sind für mich ein wichtiger Schlüssel, um unsere Kinder besser zu verstehen.
Der Blick zurück kann helfen
Sich daran zu erinnern, wie es war, kann ein echter Gamechanger sein. Wenn wir uns in unsere Kindheitsjahre zurückversetzen und an all die Gefühle, die wir bei vielen Dingen hatten, zurückerinnern, können wir viel besser nachvollziehen, warum sich unsere Kinder manchmal zurückziehen, sich verweigern oder als Teenager rebellieren. Es hilft uns ins Verständnis zu kommen, wenn wir daran denken, dass wir uns ganz genauso verhalten haben, dass wir unendlich traurig und voller Schmerz waren, wenn unsere Eltern mit uns schimpften oder uns straften. Dass wir uns so unverstanden gefühlt haben.
Tipps für den Alltag
- Erinnerung auffrischen: Nimm dir zwischendurch ein wenig Zeit, hol Fotos heraus und denk an früher. Frag vielleicht sogar deine Eltern, wie manches war, wie du so warst. Was hat dich damals am meisten bewegt? Welches Gefühl kommt am meisten hoch? Wie wurden Konflikte geklärt?
- Offenheit: Teile Geschichten aus deiner Kindheit mit deinen Kindern. Das schafft Nähe, Verbindung und Verständnis.
Wenn wir uns daran erinnern, wie es war, jung zu sein, können wir eine bessere Verbindung zu unseren Kindern aufbauen. Lasst uns öfter mal in Erinnerungen schwelgen. In den schönen und vor allem aber auch in denen, die sich nicht gut angefühlt haben. Genau diese machen uns emphatischer für unsere Kinder.