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Beschreibung

Von der „richtigen“ Recherche nach offenen Stellen (Vakanzen), dem Auswerten der gefundenen Stellenbeschreibungen über die Erstellung eines ansprechenden Anschreibens, eines überzeugenden Lebenslaufs bis hin zur möglichst souveränen Präsentation in Vorstellungsgesprächen – die Erstellung einer zielgerichteten Bewerbung umfasst eine Vielzahl von Fähigkeiten, die entsprechend angewendet werden müssen.

Wenn deine letzte Bewerbung bereits Jahre zurückliegt oder du dich beispielsweise nach deinem Schulbesuch oder einem Studium erstmalig im sogenannten ersten Arbeitsmarkt bewerben möchtest, biete ich dir vorab diese Hinweise an:

Ein überzeugendes Anschreiben zu verfassen, das deine Motivation und Passung für die Stelle betont, einen klaren und prägnanten Lebenslauf zu erstellen, der deine Qualifikationen und Erfahrungen hervorhebt und ggf. durch ein Tätigkeitsprofil abgerundet wird – das alles hast du schon unzählige Male gehört und/oder im Web auf diversen Portalen gelesen?

Daran ist auch nichts auszusetzen, da diese Punkte gängige Praxis sind, aber:

WIE sollst du diese unzähligen Hinweise UMSETZEN, wenn du das bisher nicht erlernen konntest bzw. kaum entsprechende Berührungspunkte hattest?

Viele meiner Kunden berücksichtigten bei ihrer bevorstehenden Arbeitsplatzsuche zwei – aus meiner Erfahrung die beiden wichtigsten – Punkte (fast) gar nicht:




1. UNGÜNSTIGES ODER GAR FALSCHES MINDSET

Die Realisierbarkeit deiner beruflichen Ziele hängt naturgemäß von verschiedenen Faktoren ab:

Von deinen Fähig- und Fertigkeiten, dem aktuellen Arbeitsmarkt, deinen insgesamt verfügbaren Möglichkeiten, einer effektiven Recherche und deinem „richtigen“ Mindset:

Eine gründliche Selbstreflexion und Recherche bilden die Grundlage, sich realistische Ziele zu setzen und einen (oder auch mehrere!) Weg(e) zu finden, um diese erreichen zu können.

Mache dir bewusst, dass mit Engagement, Anpassungsfähigkeit und der Bereitschaft, evtl. auftretende Hindernisse überwinden zu wollen, viele berufliche Ziele realisierbar sind.


2. UNGÜNSTIGE ODER GAR FALSCHE STELLENRECHERCHE

Auch dieses Phänomen ist immer wieder zu beobachten:

Viele Menschen beginnen sofort mit ihrer Stellenrecherche über mehrere Plattformen parallel.

Sie recherchieren unter Umständen sehr zeitaufwendig, weil sie hierbei unkoordiniert vorgehen, zusätzlich ein ungünstiges oder gar falsches Mindset zu Grunde legen, die gefundenen Stellenprofile nicht richtig lesen/auswerten und/oder lassen sich somit schließlich von zweifelhaften Inseraten dazu verleiten, einen Großteil ihrer persönlichen Daten preiszugeben.

Die Folge: Sie bewerben sich ggf. bei einem unpassenden Arbeitgeber und/oder auf eine vollkommen falsche Stelle.

Das Ergebnis: Ein enormer Zeitverlust und ein entsprechend hoher Frustrationslevel bis hin zur Resignation!

Daher meine Empfehlung: Besser einmalig in ein entsprechendes Coaching investieren und im Folgenden wertvolle (Lebens-)Zeit einsparen.

Darüber hinaus ist die Fähigkeit, sich in Vorstellungsgesprächen entsprechend zu präsentieren, entscheidend.

Dies umfasst die Vorbereitung auf gängige Interview-Techniken und -fragen sowie ggf. das Erlernen der Fähigkeit, frei vor mehreren Menschen zu sprechen, um im Vorstellungsgespräch einen möglichst souveränen und authentischen Eindruck zu hinterlassen.

Aber keine Sorge: Alle diese Techniken können erlernt werden. Einmal erlernen, verinnerlichen – und langfristig profitieren.

Mit der Bereitschaft, Neues zu lernen und die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, kannst du deine Chancen auf dein berufliches & privates Ziel deutlich steigern. 

Von der „richtigen“ Recherche nach offenen Stellen (Vakanzen), dem Auswerten der gefundenen Stellenbeschreibungen über die Erstellung eines ansprechenden Anschreibens, eines überzeugenden Lebenslaufs bis hin zur möglichst souveränen Präsentation in Vorstellungsgesprächen – die Erstellung einer zielg...

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