Neurodermitis bei Kindern
Ein Beitrag von Juliane

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Neurodermitis bei Kindern

Diese Thema haben ich nun recht viel in den vergangen Tagen auf meinem Instagramaccount erwähnt. Es ist mir eine Herzensangelegenheit, da es so viele Familien betrifft und es oftmals nur als eine Hauterkrankung abgetan wird. Ich habe recht offen von unserem Weg berichtet, um auch darauf hinzuweisen, dass man manchmal eben auch zu Präparaten wie Kortison greifen muss. Auch ich habe mich anfangs gesträubt, hatte Sorge etwas falsch zu machen. Doch die zweite Meinung einer Hautärztin/ Allergologin hat mich doch etwas wachgerüttelt. Den Gedanken, dass mein Baby nicht schlafen kann, da dauerhaft die Haut juckt, hat mich fix und fertig gemacht. Und klar, wir haben vorab auch in allmögliche Richtungen geschaut (Alternativmedizin etc.). Doch irgendwann war einfach der Punkt erreicht, wo nichts anderes geholfen hat. Und nein, eine solche Therapie steht greift nicht alleine, es hängen viele weitere Dinge mit daran: z.b. Triggerfaktoren zu meiden. Das war aber erst einmal ein recht langer Weg zu schauen, was denn überhaupt die individuellen Faktoren sind, welche die Haut unseres Sohnes reizen. Dazu zählten und zählen auch heute noch Dinge wie bestimmte Hautpflegeprodukte, Kinderbekleidung aus Wolle, zu viel Bettwärme oder warme Raumluft, Stress und viele Reize.
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