Respiratorischer Affektkrampf
Respiratorischer Affektkrampf- Gutartige, nicht- epileptische, anfallsartige Störungen im Säuglings- und Kleinkindalter-
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Zu diesem Thema gibt es auf unserer Instagramseite https://www.instagram.com/luettundsafe/ schon ein sehr ausführliches IGT‘v. Schau also, für eine genaue Erklärung, gerne mal rein.
Hier möchte ich heute noch einen Nachtrag dazu machen: Gerade heute in unserem Onlinekurs habe ich wieder deutlich darauf hingewiesen, dass der Gipfel der Ereignisse im Kleinkindalter liegt. Nämlich genau dann, wenn die Kinder in der Entwicklung an dem Punkt angekommen sind, an welchen sie ihre Grenzen ganz besonders austesten: Die Autonomiephase. Dort haben die „Schreikrämpfe“, bei welchen sich reflektorisch die Stimmritze verschließt, oftmals etwas mit der Ungeduld, Frustration und daraus resultierender Wut zu tun. Natürlich können die Affektkrämpfe auch durch Reize, Schmerz oder einen Schreck entstehen. Doch gerade wenn etwas nicht so gelingt, wie die kleinen Weltentdecker gerne möchten oder sie nicht das bekommen, was sie gerne möchten, kann es zu diesem sich „wegschreien“ kommen. Es gibt Kinder, bei welchen es so ausgeprägt abläuft, dass sich die Stimmritze verschließt und sie durch den Sauerstoffmangel kurzzeitig bewusstlos werden. Doch keine Sorge, durch die Bewusstlosigkeit erschlafft die gesamte Muskulatur und die Atmung wird wieder freigegeben. Bedeutet, dass die Atmung wieder spontan einsetzt. Dennoch, dieses Ereignis ist ein riesengroßer Schreck für die Eltern.
Neigt ein Kind zu diesen Anfällen, berichten viele Eltern, dass sie gelernt haben damit umzugehen. Manche haben den Dreh irgendwann raus, die Kinder schon vorab so abzulenken, bevor sich die Lage überhaupt zuspitzt. Die beruhigende Art und Weise, in solch einer Situation auf das Kind zu wirken, ist wohl das beste Mittel.
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Habt ihr solch einen Affektkrampf schon einmal erlebt oder davon gehört?
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Zu diesem Thema gibt es auf unserer Instagramseite https://www.instagram.com/luettundsafe/ schon ein sehr ausführliches IGT‘v. Schau also, für eine genaue Erklärung, gerne mal rein.
Hier möchte ich heute noch einen Nachtrag dazu machen: Gerade heute in unserem Onlinekurs habe ich wieder deutlich darauf hingewiesen, dass der Gipfel der Ereignisse im Kleinkindalter liegt. Nämlich genau dann, wenn die Kinder in der Entwicklung an dem Punkt angekommen sind, an welchen sie ihre Grenzen ganz besonders austesten: Die Autonomiephase. Dort haben die „Schreikrämpfe“, bei welchen sich reflektorisch die Stimmritze verschließt, oftmals etwas mit der Ungeduld, Frustration und daraus resultierender Wut zu tun. Natürlich können die Affektkrämpfe auch durch Reize, Schmerz oder einen Schreck entstehen. Doch gerade wenn etwas nicht so gelingt, wie die kleinen Weltentdecker gerne möchten oder sie nicht das bekommen, was sie gerne möchten, kann es zu diesem sich „wegschreien“ kommen. Es gibt Kinder, bei welchen es so ausgeprägt abläuft, dass sich die Stimmritze verschließt und sie durch den Sauerstoffmangel kurzzeitig bewusstlos werden. Doch keine Sorge, durch die Bewusstlosigkeit erschlafft die gesamte Muskulatur und die Atmung wird wieder freigegeben. Bedeutet, dass die Atmung wieder spontan einsetzt. Dennoch, dieses Ereignis ist ein riesengroßer Schreck für die Eltern.
Neigt ein Kind zu diesen Anfällen, berichten viele Eltern, dass sie gelernt haben damit umzugehen. Manche haben den Dreh irgendwann raus, die Kinder schon vorab so abzulenken, bevor sich die Lage überhaupt zuspitzt. Die beruhigende Art und Weise, in solch einer Situation auf das Kind zu wirken, ist wohl das beste Mittel.
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Habt ihr solch einen Affektkrampf schon einmal erlebt oder davon gehört?
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