Food Explorer Session
Für Kinder mit ARFID & selektiven Essstörungen

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Beschreibung

Warum Spielen mit Essen bei ARFID hilft
Spielen mit dem Essen mag zwar wie Lebensmittelverschwendung erscheinen, bei der Essstörung ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) kann es jedoch eine Therapieform darstellen. Es bietet dem Kind die Möglichkeit, Lebensmittel freiwillig, ohne Druck, Erwartungen und Esszwang kennenzulernen
.
Bei ARFID geht es oft um Angst, Überempfindlichkeit (Geruch, Konsistenz, Aussehen) oder negative Erfahrungen mit Essen. Spielen setzt vor dem Essen an: 
  • Angstabbau: Essen wird als weniger bedrohlich erlebt, wenn das Kind dem Lebensmittel näher kommt, ohne es essen zu müssen
  • Kontrollgefühl: Das Kind entscheidet selbst, wie nah es dem Essen kommt
  • Sinneserfahrungen: Riechen, fühlen, anschauen – ohne Erwartung zu essen
  • Angenehme Erfahrungen mit Lebensmitteln werden geschaffen, das Thema Essen wird positiver besetzt.
Was dabei wichtig ist
  • ❌ Kein Druck, kein Loben fürs Probieren 
  • ❌ Kein „Nur ein Bissen“ – Essen ist heute nicht das Ziel
  • ✅ Wenn das Kind für einen Schritt nicht bereit ist, wird er ausgelassen (Dabei sein und Zusehen ist dann bereits eine Übung)
  • ✅ Neutrale Sprache („Das ist weich“, nicht „Das schmeckt gut“)

Kostenlose Teilnahme für 7 Eltern-Kind-Paare


Warum Spielen mit Essen bei ARFID hilft
Spielen mit dem Essen mag zwar wie Lebensmittelverschwendung erscheinen, bei der Essstörung ARFID (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder) kann es jedoch eine Therapieform darstellen. Es bietet dem Kind die Möglichkeit, Lebensmittel freiwillig, ohne Druck, E...

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