Beschreibung
Eine Postpartale Depression bei Vätern. Dieses Thema ist noch deutlich tabuisierter und wird noch weniger in der Gesellschaft wahrgenommen, als die postpartale Depression bei Müttern.
Dabei stellt der Übergang in die Elternschaft für Väter ein sehr hohes Risiko dar an einer psychischen Störung zu erkranken, wie z.B. der Depression oder an einer Sucht. Die Väter werden leider enorm häufig in der postpartalen Zeit unter „ferner liefen“ eingestuft. Der Fokus liegt zuerst auf dem Wohlergehen von Mutter und Kind. Väter werden kaum nach Ihrer psychischen Gesundheit gefragt.
Leider äußern die wenigsten Väter von sich aus, dass auch sie mit der neuen Situation der Elternschaft überfordert sein können und nehmen auch deutlich weniger Hilfe in Anspruch. Dies führt zu der fatalen Annahme, dass Väter weniger von Depressionen oder anderen psychischen Störungsbildern betroffen seien. Leider sind Hilfsangebote für Väter in diesem Zusammenhang kaum gegeben. Umso wichtiger ist es, dass Sie als Fachkräfte nicht nur die Mutter und das Kind, sondern die ganze Familie in Ihre Beobachtungen miteinbeziehen und ggf. entsprechende Gespräche oder weitere Hilfsmöglichkeiten anbieten und vorschlagen können. Doch wie kann ich erkennen, dass Hilfe notwendig ist? Insbesondere dann, wenn Väter dies nicht äußern. Denn auch die psychische Verfassung des Vaters hat Auswirkungen auf die ganze Familie und kann diese, durch eine ggf. entstehende psychische Erkrankung, stark belasten.
Daher haben wir uns dem Thema angenommen und eine Fachfortbildung entwickelt, die sich speziell mit der psychischen Verfassung und den Bedürfnissen von Vätern im Kontext der frühen Elternschaft befasst.
Unsere Fachfortbildungen sind alle nach §7 HebBO NRW anerkannt.
Eine entsprechende Teilnahmebescheinigung kann ausgestellt werden.
Referentin: Britta Scheufens
brittascheufens-beratung.de
Dabei stellt der Übergang in die Elternschaft für Väter ein sehr hohes Risiko dar an einer psychischen Störung zu erkranken, wie z.B. der Depression oder an einer Sucht. Die Väter werden leider enorm häufig in der postpartalen Zeit unter „ferner liefen“ eingestuft. Der Fokus liegt zuerst auf dem Wohlergehen von Mutter und Kind. Väter werden kaum nach Ihrer psychischen Gesundheit gefragt.
Leider äußern die wenigsten Väter von sich aus, dass auch sie mit der neuen Situation der Elternschaft überfordert sein können und nehmen auch deutlich weniger Hilfe in Anspruch. Dies führt zu der fatalen Annahme, dass Väter weniger von Depressionen oder anderen psychischen Störungsbildern betroffen seien. Leider sind Hilfsangebote für Väter in diesem Zusammenhang kaum gegeben. Umso wichtiger ist es, dass Sie als Fachkräfte nicht nur die Mutter und das Kind, sondern die ganze Familie in Ihre Beobachtungen miteinbeziehen und ggf. entsprechende Gespräche oder weitere Hilfsmöglichkeiten anbieten und vorschlagen können. Doch wie kann ich erkennen, dass Hilfe notwendig ist? Insbesondere dann, wenn Väter dies nicht äußern. Denn auch die psychische Verfassung des Vaters hat Auswirkungen auf die ganze Familie und kann diese, durch eine ggf. entstehende psychische Erkrankung, stark belasten.
Daher haben wir uns dem Thema angenommen und eine Fachfortbildung entwickelt, die sich speziell mit der psychischen Verfassung und den Bedürfnissen von Vätern im Kontext der frühen Elternschaft befasst.
Unsere Fachfortbildungen sind alle nach §7 HebBO NRW anerkannt.
Eine entsprechende Teilnahmebescheinigung kann ausgestellt werden.
Referentin: Britta Scheufens
brittascheufens-beratung.de
Eine Postpartale Depression bei Vätern. Dieses Thema ist noch deutlich tabuisierter und wird noch weniger in der Gesellschaft wahrgenommen, als die postpartale Depression bei Müttern.
Dabei stellt der Übergang in die Elternschaft für Väter ein sehr hohes Risiko dar an einer psychischen Störung zu erk...
Dabei stellt der Übergang in die Elternschaft für Väter ein sehr hohes Risiko dar an einer psychischen Störung zu erk...