Beschreibung
Liebe Kolleginnen,
vielleicht kennst du das: Eine Frau sitzt in deinem Geburtsvorbereitungskurs oder du begleitest sie im Wochenbett und du spürst, dass da “Etwas“ ist. Etwas Unausgesprochenes, dass im Raum steht, auch wenn vordergründig alles „okay" zu sein scheint.
Die Realität in unserer Arbeit
Fast jede dritte Mutter erlebt die Geburt ihres Kindes als traumatisch. 8 Wochen nach der Geburt erfüllen 4,8% der Mütter und ca 2% der Väter / Partnerinnen die Kriterien einer geburtsbezogenen Posttraumatischen Belastungsstörung. Das bedeutet: In deiner Arbeit als Stillberaterin, Mütterpflegerin, Doula oder Familienbegleiterin begegnest du regelmäßig Frauen, die eine schwierige Geburtserfahrung verarbeiten – oft ohne dass sie selbst Worte dafür haben.
Erfahren diese Mütter keine passende Begleitung, wirkt sich das nicht nur auf das Stillen und die Mutter-Kind-Beziehung aus, sondern kann das gesamte Familienleben beeinflussen. Frauen berichten von sozialem Rückzug, Schwierigkeiten im Alltag mit dem Kind und Belastungen in der Partnerschaft.
Was euch in dieser Abendfortbildung erwartet
Wir beschäftigen uns gemeinsam mit:
Wie häufig sind traumatisierende Geburtserfahrungen wirklich?
Was macht eine Geburt anfällig für die Entstehung eines Traumas?
Wie wirkt sich eine traumatische Geburt auf Bindung und Stillen aus?
Was können wir als Begleiterinnen konkret tun?
Diese Fortbildung ist als Ergänzung zu eurer wertvollen GfG-Ausbildung gedacht – für die Momente, in denen eine Geburt eben nicht physiologisch verlaufen ist und Frauen in eurer Begleitung behutsame Unterstützung bei der Verarbeitung brauchen.
Eure Referentin: Dr. Ute Taschner
Ärztin, Stillberaterin & Expertin für traumasensible Geburtsbegleitung
https://www.geburt-nach-kaiserschnitt.de/dr-ute-taschner-1/
Organisatorisches
Die Veranstaltung findet online via Zoom statt und dauert circa 1,5 Stunden. Der Zoom-Link geht euch 1-2 Tage vor der Veranstaltung per Mail zu.
Ihr erhaltet eine Teilnahmebescheinigung.
Die Fortbildung ist für GfG-Mitglieder kostenfrei.
vielleicht kennst du das: Eine Frau sitzt in deinem Geburtsvorbereitungskurs oder du begleitest sie im Wochenbett und du spürst, dass da “Etwas“ ist. Etwas Unausgesprochenes, dass im Raum steht, auch wenn vordergründig alles „okay" zu sein scheint.
Die Realität in unserer Arbeit
Fast jede dritte Mutter erlebt die Geburt ihres Kindes als traumatisch. 8 Wochen nach der Geburt erfüllen 4,8% der Mütter und ca 2% der Väter / Partnerinnen die Kriterien einer geburtsbezogenen Posttraumatischen Belastungsstörung. Das bedeutet: In deiner Arbeit als Stillberaterin, Mütterpflegerin, Doula oder Familienbegleiterin begegnest du regelmäßig Frauen, die eine schwierige Geburtserfahrung verarbeiten – oft ohne dass sie selbst Worte dafür haben.
Erfahren diese Mütter keine passende Begleitung, wirkt sich das nicht nur auf das Stillen und die Mutter-Kind-Beziehung aus, sondern kann das gesamte Familienleben beeinflussen. Frauen berichten von sozialem Rückzug, Schwierigkeiten im Alltag mit dem Kind und Belastungen in der Partnerschaft.
Was euch in dieser Abendfortbildung erwartet
Wir beschäftigen uns gemeinsam mit:
Wie häufig sind traumatisierende Geburtserfahrungen wirklich?
Was macht eine Geburt anfällig für die Entstehung eines Traumas?
Wie wirkt sich eine traumatische Geburt auf Bindung und Stillen aus?
Was können wir als Begleiterinnen konkret tun?
Diese Fortbildung ist als Ergänzung zu eurer wertvollen GfG-Ausbildung gedacht – für die Momente, in denen eine Geburt eben nicht physiologisch verlaufen ist und Frauen in eurer Begleitung behutsame Unterstützung bei der Verarbeitung brauchen.
Eure Referentin: Dr. Ute Taschner
Ärztin, Stillberaterin & Expertin für traumasensible Geburtsbegleitung
https://www.geburt-nach-kaiserschnitt.de/dr-ute-taschner-1/
Organisatorisches
Die Veranstaltung findet online via Zoom statt und dauert circa 1,5 Stunden. Der Zoom-Link geht euch 1-2 Tage vor der Veranstaltung per Mail zu.
Ihr erhaltet eine Teilnahmebescheinigung.
Die Fortbildung ist für GfG-Mitglieder kostenfrei.
Liebe Kolleginnen,
vielleicht kennst du das: Eine Frau sitzt in deinem Geburtsvorbereitungskurs oder du begleitest sie im Wochenbett und du spürst, dass da “Etwas“ ist. Etwas Unausgesprochenes, dass im Raum steht, auch wenn vordergründig alles „okay" zu sein scheint.
Die Realität in unserer Arbeit
Fas...
vielleicht kennst du das: Eine Frau sitzt in deinem Geburtsvorbereitungskurs oder du begleitest sie im Wochenbett und du spürst, dass da “Etwas“ ist. Etwas Unausgesprochenes, dass im Raum steht, auch wenn vordergründig alles „okay" zu sein scheint.
Die Realität in unserer Arbeit
Fas...