Beschreibung
Wie können Beziehungen gelingen, wenn man im Autismus-Spektrum lebt? Was bedeutet eigentlich „Beziehung“ für Autist:innen? Welche Herausforderungen stehen im Alltag im Fokus, und welche Strategien können helfen, um Beziehungen zu stärken und leichter zu gestalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unseres Peer-Workshops „Beziehungen – beziehungsweise autistisch“.
Das Seminar findet in einem geschützten und sicheren Raum statt, in dem Erfahrungen offen geteilt und miteinander reflektiert werden können. Der Austausch basiert auf gegenseitigem Verständnis und Empathie, wobei die Teilnehmenden in einer wertschätzenden Atmosphäre ihre eigenen Perspektiven einbringen und von den Erfahrungen anderer lernen können.
Im Workshop haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, persönliche Erfahrungen rund um Themen wie Kommunikation, Konfliktlösung und Beziehungsaufbau zu teilen und Strategien zu entdecken, die im Alltag hilfreich sein können. Es geht um die Reflexion von Herausforderungen und um das gemeinsame Finden von Lösungen. Das Format lebt dabei von der aktiven Teilnahme aller – Deine Fragen, Erfahrungen und Ideen sind willkommen und wertvoll. Es gibt keine festgelegten Inhalte; jedes Gespräch und jeder Beitrag trägt zur Vielfalt und Qualität des Workshops bei.
Der Austausch wird durch methodische Impulse und eine strukturierte Diskussion unterstützt, um einen lebendigen und interaktiven Raum für Perspektivwechsel zu schaffen. Dabei werden sowohl private als auch berufliche und familiäre Aspekte von Beziehungen betrachtet, um ein breites Spektrum an Erfahrungen abzudecken. Ziel ist es, das Verständnis für sich selbst und andere zu fördern, neue Ansätze zu entwickeln und Perspektiven zu erweitern.
Dieser Peer-Workshop richtet sich an volljährige Menschen im Autismus-Spektrum, die sich im Austausch mit Gleichgesinnten über ihre eigenen Erfahrungen und Erlebnisse austauschen möchten. Das Seminar bietet die Möglichkeit, eigene Herausforderungen zu besprechen, Bewältigungsstrategien zu teilen und voneinander zu lernen. Ein wichtiger Bestandteil ist es, ein Gefühl von Gemeinschaft und Unterstützung zu schaffen – ein Raum, in dem jede Perspektive zählt und alle Erfahrungen wertgeschätzt werden.
Wie können Beziehungen gelingen, wenn man im Autismus-Spektrum lebt? Was bedeutet eigentlich „Beziehung“ für Autist:innen? Welche Herausforderungen stehen im Alltag im Fokus, und welche Strategien können helfen, um Beziehungen zu stärken und leichter zu gestalten? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt ...