Beschreibung
Eine Eingewöhnung ist nicht immer leicht, damit verändert sich so einiges für die ganze Familie.
Die Begleitung während der Eingewöhnung durch die Eltern und die Fremdbetruung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Im Grunde ist das das A & O.
Eine Eingewöhnung sollte stets kindzentriert verlaufen und nicht strikt nach Modellen oder Terminen von Eltern oder Einrichtung. Genau an diesem Punkt entsteht einfach schon im Vorfeld zu viel Druck, sodass kein freier Spielraum möglich ist. Kinder brauchen genau in diesem Prozess sehr behutsame und einfühlsame Begleitung durch liebevolle Erwachsene.
Für eine gute Eingewöhnung muss zuerst eine gute Bindung aufgebaut werden, weshalb eine Trennung am 3. Tag der Eingewöhnung nicht unbedingt zu jedem Kind passt. Ebenfalls müssen Trennungen nicht tausend mal wieder und wieder trainiert werden - es kann hier durchaus zu einer traumatisierung führen! Kinder aus den Armen der Eltern rauszureißen ist ebenfalls KEIN Weg der Eingewöhnung!
Gabor Maté schreibt in seinem Buch: Trauma ist nicht das, was mit dir passiert. Trauma ist das, was in dir passiert, als Folge dessen, was dir passiert.“ und diese Programme entstehen, indem wir Kinder in genau solchen Situation (wie Trennung) alleine lassen - ohne die Begleitung von Erwachsenen. Warum? Weil Kinder bis ins Teenager Alter nicht fähig sind, sich selbst zu regulieren. Ihr Nervensystem ist nicht ausgereift, weshalb eine adäquate co-regulation von Nöten ist!
Eine adäquate Begleitung ist in jedem Fall von Nöten und deshalb möchte ich mit euch an diesem Elternabend einige häufige Fragen besprechen, euch etwas in die Entwicklungspsychologie einführen und einen guten Begleitungsprozess aufzeigen.
Und auch nach der Eingewöhnung ist vor dem Trennungsschmerz, denn dieser bleibt für eine ganze Weile bestehen. Auch hier ist es wirklich wichtig gute Strategien an der Hand zu haben, um selbst gelassen zu bleiben bei Aussagen wie: "ich will nicht in den Kindergarten, Mama".
Es wird Raum für Fragen geben und einige Tipps zum Umgang mit Trennungsschmerz. Auch zählen dazu natürlich meine Goldschätze - die ätherischen Öle, die ebenfalls uns alle wunderbar dabei unterstützen, so große Momente gemeinsam gut und reguliert durchzustehen.
Ich plane dazu 2 Stunden ein und hoffe, damit die wichtigsten Fragen abzudecken ;) ansonsten machen wir einfach etwas länger - oder ich mache eine zusätzliche Aufzeichnung.
Der Abend findet online über Zoom statt.
Bei Fragen melde dich gerne. Nach deiner Buchung, melde ich mich persönlich bei dir, um vorzufühlen an welchem Punkt ihr gerade steht.
Von Herzen,
Nelly
Die Begleitung während der Eingewöhnung durch die Eltern und die Fremdbetruung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Im Grunde ist das das A & O.
Eine Eingewöhnung sollte stets kindzentriert verlaufen und nicht strikt nach Modellen oder Terminen von Eltern oder Einrichtung. Genau an diesem Punkt entsteht einfach schon im Vorfeld zu viel Druck, sodass kein freier Spielraum möglich ist. Kinder brauchen genau in diesem Prozess sehr behutsame und einfühlsame Begleitung durch liebevolle Erwachsene.
Für eine gute Eingewöhnung muss zuerst eine gute Bindung aufgebaut werden, weshalb eine Trennung am 3. Tag der Eingewöhnung nicht unbedingt zu jedem Kind passt. Ebenfalls müssen Trennungen nicht tausend mal wieder und wieder trainiert werden - es kann hier durchaus zu einer traumatisierung führen! Kinder aus den Armen der Eltern rauszureißen ist ebenfalls KEIN Weg der Eingewöhnung!
Gabor Maté schreibt in seinem Buch: Trauma ist nicht das, was mit dir passiert. Trauma ist das, was in dir passiert, als Folge dessen, was dir passiert.“ und diese Programme entstehen, indem wir Kinder in genau solchen Situation (wie Trennung) alleine lassen - ohne die Begleitung von Erwachsenen. Warum? Weil Kinder bis ins Teenager Alter nicht fähig sind, sich selbst zu regulieren. Ihr Nervensystem ist nicht ausgereift, weshalb eine adäquate co-regulation von Nöten ist!
Eine adäquate Begleitung ist in jedem Fall von Nöten und deshalb möchte ich mit euch an diesem Elternabend einige häufige Fragen besprechen, euch etwas in die Entwicklungspsychologie einführen und einen guten Begleitungsprozess aufzeigen.
Und auch nach der Eingewöhnung ist vor dem Trennungsschmerz, denn dieser bleibt für eine ganze Weile bestehen. Auch hier ist es wirklich wichtig gute Strategien an der Hand zu haben, um selbst gelassen zu bleiben bei Aussagen wie: "ich will nicht in den Kindergarten, Mama".
Es wird Raum für Fragen geben und einige Tipps zum Umgang mit Trennungsschmerz. Auch zählen dazu natürlich meine Goldschätze - die ätherischen Öle, die ebenfalls uns alle wunderbar dabei unterstützen, so große Momente gemeinsam gut und reguliert durchzustehen.
Ich plane dazu 2 Stunden ein und hoffe, damit die wichtigsten Fragen abzudecken ;) ansonsten machen wir einfach etwas länger - oder ich mache eine zusätzliche Aufzeichnung.
Der Abend findet online über Zoom statt.
Bei Fragen melde dich gerne. Nach deiner Buchung, melde ich mich persönlich bei dir, um vorzufühlen an welchem Punkt ihr gerade steht.
Von Herzen,
Nelly
Eine Eingewöhnung ist nicht immer leicht, damit verändert sich so einiges für die ganze Familie.
Die Begleitung während der Eingewöhnung durch die Eltern und die Fremdbetruung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Im Grunde ist das das A & O.
Eine Eingewöhnung sollte stets kindzentriert verlaufen un...
Die Begleitung während der Eingewöhnung durch die Eltern und die Fremdbetruung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Im Grunde ist das das A & O.
Eine Eingewöhnung sollte stets kindzentriert verlaufen un...